Sympatische Business- & Corporatefotografie aus Hamburg
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6 Tipps zum Zeitsparen bei Porträtfotoshootings

6-Tipps zum Zeitsparen. Von den ersten Vorüberlegungen über das Briefing des Fotografen bis zur Zeiteinteilung der Mitarbeiter und der Wahl der passenden Kleidung. Diese Tipps helfen Ihnen und Ihren Mitarbeitern bei der Organisation eines Business-Portraitshootings.

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6 Tipps zur Vorbereitung von
BUSINESS-PORTRAIT- und CORPORATESHOOTINGS

Zeit- und Kostenersparnis durch gute Vorbereitung und Planung 

 

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Wir haben für Sie wertvolle 6 Tipps zusammengestellt, um Ihnen die Vorarbeit zur Organisation von Business-Portrait und Mitarbeiterfotoshootings zu erleichtern.

 

Inhalt:

-          Die Planung
-          Das Briefing
-          Die Zeiteinteilung
-          Kleider machen Leute
-          Der Passende Raum
-          Weitere Unterstützung & Downloads

Lesezeit ca. 6,2 Minuten

 
 
 
 

1. DIE PLANUNG VOR DER PLANUNG

Eine gute Vorbereitung ist wichtig.


2. BRIEFING FÜR DEN FOTOGRAFEN

Was der Fotograf vor dem Shooting wissen sollte.


3. ZEITEINTEILUNG DER MITARBEITER

    Wann soll wer zum Shooting erscheinen?


4. KLEIDER MACHEN LEUTE

Was soll ich zum Shooting anziehen?


5. DER PASSENDE RAUM

Welchen Raum für das Fotoshooting?


6. UNTERSTÜTZUNG & DOWNLOADS

Visagistin/Stylistin - Checkliste - Portfolio


 
 
 

Vorwort

Ganz gleich ob Sie Business-Portraits oder Business-Fotos mit Vorständen, Geschäftsführung und Mitarbeitern planen oder ein Corporate-Bilder für eine neue Imagekampagne organisieren, beides erfordert einiges an Überlegung und Planung.

Zwar bezieht sich dieser 6 Punkte-Plan auf ein Portrait-Shooting, jedoch enthält er viele Punkte, die auf ein Corporate- und Image-Fotoshooting angewendet werden können.

In den kommenden Tagen wird auf dieser Seite zudem ein Plan zur Unterstützung speziell von Corporateshootings veröffentlicht, um Ihnen auch hier die Arbeit zu erleichtern.

Wenn Ihnen spezielle Punkte fehlen, so freue ich mich über Ihre Nachricht. Diese Liste stellt lediglich eine Unterstützung zur Planung solcher Shootings dar und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Ihnen spezielle Punkte fehlen, so freue ich mich über Ihre Nachricht.


 
 

1. Die Planung vor der Planung

Eine gute Vorbereitung bei Portraitshootings ist wichtig.

Bevor Sie mit Ihrer Anfrage an einen Fotografen und Ihre Mitarbeiter herantreten, haben Sie bereits die folgenden Überlegungen angestellt:

  • Von wem werden Bilder benötigt?
    Portraits der Geschäftsführung, der Vorstände oder Mitarbeiter?
  • Welche konkreten Aufnahmen möchten Sie fotografieren lassen?
    Businessportraits, Corporateaufnahmen oder Imagefotografien?
  • Wie viele Aufnahmen sollen pro Person fotografiert werden? 
    Ganzkörper-Bilder oder Close-Ups?
  • Wo finden die Bilder später Verwendung?
    Webseite, Printkampagnen, Messewände etc.?
  • Welches Budget steht hier zur Verfügung?
    Dies ist wichtig, um den Umfang des Shootings bestimmen zu können.
  • An welchem Ort sollen die Aufnahmen gemacht werden?
    In welcher Stadt/Land, im Unternehmen, on Location oder im Studio?

Nun haben Sie bereits viele Informationen über das bevorstehende Shooting gesammelt, sodass es nun an die Suche nach einem geeigneten Fotografen für Ihr Projekt geht.

 

 

2. Briefing für den Fotografen

Was der Fotograf vor dem Shooting wissen sollte.

  • Was und wer soll fotografiert werden?
    Welche Aufnahmen sind genau geplant? 
    Vorstandsportraits, Mitarbeiterfotografien oder Corporate- und Werbeaufnahmen? 
  • Tag & Uhrzeit?
    An welchem Tag und an welchem Ort soll das Shooting stattfinden?
    Sind evtl. mehrere Termine und Orte geplant?
  • Welche Aufnahmen zu welchem Zweck?
    Wo und in welchem Umfang werden die Bilder später eingesetzt?
  • Wann benötigen Sie die Bilder?
    Bis wann sollen die Bilder final fertiggestellt werden? 
    Zu welchem Datum ist die Abgabe geplant und gehen die Bilder an eine Agentur?
  • Portraitretusche oder Vollretusche?
    Reicht eine "normale" Portraitretusche? Oder soll eine Vollretusche gemacht werden?

    Hinweis:
    Wenn eine Visagistin beim Shooting dabei ist, ist bei Businessportraits und Mitarbeiterfotos i. d. R. lediglich eine normale Portrait- bzw. Hautretusche ausreichend. Dies spart Zeit und Kosten. Bei aufwendigen Werbeshootings und Corporatebildern ist in jedem Fall eine umfangreichere Retusche einzuplanen., da diese Bilder meist viel größer gezeigt werden als Portraitaufnahmen.
     

  • Können wir spontan ein paar Corporateaufnahmen machen?
    Bitte sprechen Sie zuvor den Fotografen an und teilen Sie ihm dies mit. Corporate-Szenen sollten zuvor genau geplant werden. Erstellen Sie ggf. eine Szenen-Skizze.

    Die Inszenierung von Corporate- und Imagebildern kann sehr zeitintensiv sein! Gerade wenn die Protagonisten und Modelle keine professionellen Darsteller sind, ist eine vorherige genaue Planung der Szenen sehr wichtig.

    Spontan einige Corporateaufnahmen neben einem geplanten Business-Porträshooting zu fotografieren ist daher nicht kostenneutral!
  • Reichen ein paar Stifte und Blöcke für das Shooting aus?
    Nein. Utensilien für Corporateszenen sollten zuvor zusammengestellt werden und möglichst authentisch sein. Zwar benötigt nicht jedes Bild eigene und unverwechselbare Utensilien, jedoch sollten sich diese nicht auf jedem Bild wiederholen. Mit verschiedenen Stiften, Blöcken, Notebooks, Skizzen, Grafiken, Räumen und unterschiedlichen Hintergründen kann eine Doppelung vermieden werden.

 

 

3. Zeiteinteilung der Mitarbeiter

Wann soll wer zum Shooting erscheinen?

Die Mitarbeiter werden für das Shooting ausgewählt, die Kleidung für das Shooting festgelegt und der Ort des Shootings wird bestimmt. Wenn Sie dies bereits getan haben, kann es an die zeitliche Einteilung der Modelle gehen!

Die Mitarbeiter sollten wissen, wann Sie zum Portraitshooting erscheinen sollen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern und Kollegen eine klare Zeiteinteilung, sodass sich alle darauf vorbereiten können.

 
 
 

Geben Sie Ihren Mitarbeitern Raum, um sich wohlfühlen zu können

Wenige Menschen stellen sich vor eine Kamera und posen wie Heidi Klum. Wir alle fühlen uns unbehaglich, wenn eine große Kameralinse auf uns gerichtet ist.

Um Ihren Mitarbeitern und mir die Möglichkeit zu geben das Shooting als entspannt wahrnehmen zu können, benötige ich ungefähr zwischen 10-20 Minuten pro Person.

 

 

4. Kleider machen Leute

Welche Kleidung soll ich zum Shooting anziehen?

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Eine nicht zu unterschätzende Frage ist die Wahl der Kleidung am Tage des Shootings. Wenn Sie ein Corporate Design haben, sollten alle Mitarbeiter dementsprechend gekleidet sein.

Gibt es im Unternehmen Vorgaben für Außendienstmitarbeiter oder Führungskräfte? Sollte eine bestimmte Krawatte, Tuch oder Anstecknadel im Außendienst getragen werden? Eventuell möchten Sie, dass generell ein einheitlicher Look herrschst, um die Außendarstellung dementsprechend zu realisieren.

 
 

Hinweis:
Ein Businessportrait eines Mannes im dunkelgrauen Anzug sieht fehlplatziert aus, wenn er neben einem anderen in orangefarbenden Wollpulli und einer Dame in Jeans und fliederfarbener Bluse steht.

Sprechen Sie die Frage der Kleidung möglichst frühzeitig an, sodass die Kleidung ggf. zuvor noch einmal in die Reinigung gebracht werden kann. Auch wollen manche Mitarbeiter vor dem Shooting noch einmal zum Friseur. Auch dies gilt zu berücksichtigen.

 

 

5. Der passende Raum

Welcher Raum für das Fotoshooting?

Ein wichtiger Punkt ist die Shooting-Location!

Wenn das Shooting bei Ihnen im Unternehmen stattfinden soll, muss dafür ein geeigneter Raum gefunden werden. Dabei kommen die folgenden Fragen auf:

  • Wie groß soll der Raum in etwa sein?
  • Brauchen wir mehrere Steckdosen?
  • Müssen wir den gesamten Raum völlig räumen oder können Stühle und Tische drin bleiben?
  • Sind große Fenster hilfreich, da aus ihnen viel Licht einfällt?
  • Ab wann kann der Raum wieder für Meetings etc. genutzt werden?
     

Wie groß soll der Raum in etwa sein?
Um beim Beispiel „Portraitshooting“ zu bleiben benötigen Sie einen Raum von min. 3 x 3 m Größe. Bedenken Sie dabei, dass hier bspw. ein Hintergrundsystem und/oder Aufheller und Blitze etc. aufgebaut werden soll und auch eine Visagistin ihren Arbeitsplatz haben muss.

Hinweis:
Eine räumliche Trennung des Fotografen von seiner Visagistin ist generell nicht zu empfehlen, da dies für den zeitlichen und organisatorischen Ablauf wichtig ist.

Brauchen wir mehrere Steckdosen?
Steckdosen sind (immer) hilfreich. Es gibt viel Equipment das Strom benötigt (Laptop, Ladegeräte, Blitzlicht etc.)

Müssen wir den gesamten Raum völlig räumen oder können Stühle und Tische drin bleiben?
Bitte lassen Sie für die Visagistin einen Tisch und mindestens einen Stuhl im Raum stehen. Auf diesen Stuhl setzt sich dann jeweils die Person, die in die Maske kommt, um vorbereitet zu werden.
Alles andere kann ggf. entfernt werden, muss jedoch nicht gänzlich aus dem Raum entfernt werden. Wichtig ist hier, dass zumindest in der Mitte des Raumes eine etwa 1,5 m breite Bahn frei bleibt.


Für Corporateshootings muss der Raum nicht geräumt werden. Hier ist es wichtig eine Arbeitssituation mit dem Büroequipment zu realisieren. Schreibtische, Stühle, Ordner, Laptop, Flipcharts und Schreibutensilien sind daher ausdrücklich erwünscht.

Zu beachten ist hier jedoch, dass keine internen Dokumente, Ordner mit Namen sowie Grafiken (insbesondere auf Bildschirmen) zu sehen sind, die ggf. aufwändig und kostenintensiv nachträglich aus Bildern herausretuschiert werden müssten.


Wie schön! Es gibt große Fenster...
Große Fenster sind zwar sehr schön, stören jedoch oft bei einem Shooting. Da das Licht zumeist nicht gleichmäßig über den Tag scheint und häufig Wolken vorbeiziehen können, ist eine gleichmäßige Lichtsituation kaum zu realisieren.

Daher dunkeln wir häufig große Fenster ab, um mit der Blitzanlage vollständig das Licht steuern zu können.

Ab wann kann der Raum wieder für Meetings etc. genutzt werden?
Wir benötigen nach dem Shooting etwa 45-60 Min. Zeit, um all unser Equipment wieder einzupacken und zu verstauen.

 

 

6. Weitere Unterstützung & Downloads

Visagistin/Stylistin - Checkliste - Portfolio

 

Warum sich die Investition in eine Visagistin lohnt

Ich empfehle für jedes Portraitshooting eine Visagistin/Stylistin mit hinzuzubuchen. 

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Gerade bei professionellen Businessportraits ist sie sehr hilfreich. Sie unterstützt zum einen beim kameratauglichen Styling und dem Sitz der Kleidung und sorgt mit Ihrer Arbeit darüber hinaus für ein gutes und entspanntes Gefühl bei den Modellen vor der Kamera.

Denn schließlich wurde auf das Äußere der Modelle nochmals genau geachtet und das Shooting kann entspannter beginnen.

 

 
 

Portfolio 2017-2018

- Business-Portrait
- Corporate- & Imagefotografie
- Reportagefotografie
- Werbefotografie
 

Portfolio von Jens Hannewald - Inhalt: Businessfotografie, Corporatefotografie, Werbefotografie und Reporatefotografie
 

 

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Die Suche nach einem geeigneten Fotografen ist mitunter keine leichte Aufgabe. Weitere Informationen und Tipps zu Shootings und deren Organisation finden Sie bald hier auf dieser Seite.